{"id":513,"date":"2015-03-14T12:53:48","date_gmt":"2015-03-13T23:53:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reiseblog-nz.de\/?p=513"},"modified":"2015-03-18T20:04:58","modified_gmt":"2015-03-18T07:04:58","slug":"arthurs-pass","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/?p=513","title":{"rendered":"Arthur&#8217;s Pass"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem Aufenthalt in Kaikoura ging es f\u00fcr eine Nacht wieder zur\u00fcck nach Christchurch, wo wir uns mit den Franzosen Robin und Christoph trafen und s\u00e4mtliche Eink\u00e4ufe f\u00fcr eine Woche erledigten. Zwei Tage nach Ankunft auf dem Campground stie\u00df dann noch Max zu uns, ebenfalls Franzose, der im Point Break Backpackers an der Rezeption arbeitet, und mit dem wir uns w\u00e4hrend unserer Zeit in Christchurch angefreundet hatten.<br \/>\nObwohl wir neben einigen Tracks nicht viel unternahmen, verging die Zeit schneller, als erwartet. Das Alltagsleben war sehr einfach gestaltet. Wir hatten kein flie\u00dfendes Wasser, also mussten wir runter an den Fluss gehen um Geschirr zu waschen, Trinkwasser zu holen oder um die Solarduschen aufzuf\u00fcllen. Wir standen meist mit der Sonne auf und gingen kurz nach Sonnenuntergang schlafen, da es in den Bergen, fernab jeglicher Zivilisation nat\u00fcrlich extrem dunkel wurde. Auch wenn es eine Umgew\u00f6hnung war, um 7 Uhr aufzustehen, hatte es auch seine Vorteile. So konnten wir jeden Tag den Sonnenauf- und -untergang miterleben, welcher auf Grund des st\u00e4ndig wechselnden Wetters jedesmal anders war. Mal sah man in der Ferne dunkle Gewitterwolken, welche in den Bergen festhingen, mal war das ganze Tal in Nebel geh\u00fcllt, und an einem anderen Tag hatten wir wolkenlosen Himmel.<br \/>\nAm letzten Tag wechselten wir unseren Standort und fuhren ein paar Kilometer Richtung Christchurch, um uns die beeindruckende Gesteinsformation Castle Hill anzuschauen. Vorher erkundeten wir noch einen H\u00f6hlentrack, von dem die Franzosen geh\u00f6rt hatten. Nach etwas Gesuche fanden wir dann den Eingang. Wir folgten die ganze Zeit einem kleinen Fluss, welcher sich durch eine schmale, lange H\u00f6hle zog. Da wir dem Fluss folgten, waren wir nat\u00fcrlich die ganze Zeit im eiskalten Flusswasser, welches uns gleich zu Beginn bis zur H\u00fcfte reichte. Wir gingen also 45 Minuten in (komplett nasser) kurzer Hose, barfu\u00df und mit (Handy-)Taschenlampe den H\u00f6hlentrack entlang und wurden am Anfang noch von einer Gruppe perfekt ausgestatteter Kiwis bel\u00e4chelt. Aber wir haben es ohne Probleme geschafft. Aufgrund der Dunkelheit und des Wassers, welches zuweilen auch von oben kam, gibt es also leider keine Fotos vom eigentlichen Track, sondern nur vom Ausgang.<\/p>\n<figure id=\"attachment_499\" aria-describedby=\"caption-attachment-499\" style=\"width: 529px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0875.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-499\" src=\"http:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0875-1000x667.jpg\" alt=\"Ausgang H\u00f6hlentrack\" width=\"529\" height=\"353\" srcset=\"https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0875-1000x667.jpg 1000w, https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0875-485x323.jpg 485w, https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0875-960x640.jpg 960w, https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0875.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 529px) 100vw, 529px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-499\" class=\"wp-caption-text\">Ausgang H\u00f6hlentrack<\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"line-height: 1.5;\">Nach dem einw\u00f6chigen Trip haben wir uns nun von den Franzosen verabschiedet, da sie nach Westen fahren wollen und wir nach S\u00fcden.<\/span><\/p>\n<p>Unser erstes gro\u00dfes Ziel wird die Stadt Dunedin im S\u00fcdosten sein. Auf dem Weg dahin bleiben wir wieder eine Nacht in Christchurch, um unsere Vorr\u00e4te aufzuf\u00fcllen. Mittlerweile hat man sich auch gut an Nudeln und ungetoastetes Toast mit Marmelade gew\u00f6hnt &#8230; was man so ziemlich zu allen Mahlzeiten isst. In Christchurch haben wir wieder auf dem Mackenzie&#8217;s Parkplatz im Auto \u00fcbernachtet. Zwar muss man theoretisch daf\u00fcr bezahlen, aber die Besitzer k\u00fcmmern sich nicht darum. So geht zum Beispiel immer nur einer von uns rein, um f\u00fcr die Dusche zu bezahlen und \u00f6ffnet dem anderen die T\u00fcr um die Ecke, welche die Barbesitzer nicht im Auge haben. Tats\u00e4chlich k\u00fcmmern sich die Besitzer so wenig um die Backpacker, dass es wohl einen Tag gab, wo in einem 8-Bettzimmer nur zwei Personen bezahlten und der Rest durch den Hintereingang einfach rein ging und auf den Betten schlief.<br \/>\nAber jetzt hei\u00dft es erst einmal einkaufen, W\u00e4sche waschen, duschen und ab in Richtung S\u00fcden!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Aufenthalt in Kaikoura ging es f\u00fcr eine Nacht wieder zur\u00fcck nach Christchurch, wo wir uns mit den Franzosen Robin und Christoph trafen und s\u00e4mtliche Eink\u00e4ufe f\u00fcr eine Woche erledigten. 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