{"id":372,"date":"2015-03-05T15:28:47","date_gmt":"2015-03-05T02:28:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reiseblog-nz.de\/?p=372"},"modified":"2015-03-05T23:18:48","modified_gmt":"2015-03-05T10:18:48","slug":"west-coast-road","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/?p=372","title":{"rendered":"West Coast Road"},"content":{"rendered":"<p>Nach den zwei langen Wochen in Christchurch ging es also los Richtung Westen. Wir fuhren die einzige Strecke, die direkten Anschluss an die Westk\u00fcste hat. Die Route 73 oder auch West Coast Road. Ab halber Strecke beginnt der Arthur&#8217;s Pass Nationalpark, welcher nicht nur wahnsinnig sch\u00f6n ist, sondern auch die Heimat der Neuseeland Keas ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_369\" aria-describedby=\"caption-attachment-369\" style=\"width: 430px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0504.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-369\" src=\"http:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0504-1000x667.jpg\" alt=\"Neuseeland Kea\" width=\"430\" height=\"287\" srcset=\"https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0504-1000x667.jpg 1000w, https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0504-485x323.jpg 485w, https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0504-960x640.jpg 960w, https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0504.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-369\" class=\"wp-caption-text\">Neuseeland Kea<\/figcaption><\/figure>\n<p>Sehr neugierige V\u00f6gel, die nicht scheuen, direkt vor die Kamera zu laufen oder die Gummiabdichtung der Autos zu zerkauen. Da wir uns viel auf dem Hinweg angeschaut haben, wie Castel Hill, eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Gesteinsformation, oder viele kleine Seen, brauchten wir statt den angek\u00fcndigten drei ganze vier Stunden. W\u00e4re alles nicht so schlimm gewesen, wenn wir nicht erst um F\u00fcnf losgefahren w\u00e4ren. Als w\u00e4re die absolute Dunkelheit nach 2\/3 der Strecke nicht nervig genug, kam erschwerend apokalyptischer Regen hinzu. Man m\u00fcsste den schlimmsten deutschen Regen in Menge und Geschwindigkeit schon verdoppeln um nur ansatzweise an diese Wassermassen heranzukommen. Um 9 Uhr Abends kamen wir dann in totaler Finsternis an unserem Campground an. Aber immerhin\u00a0hatte es aufgeh\u00f6rt zu regnen. Am n\u00e4chsten Morgen dann die \u00dcberraschung: Wir waren mitten im Dschungel.<\/p>\n<figure id=\"attachment_286\" aria-describedby=\"caption-attachment-286\" style=\"width: 507px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0256.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-286\" src=\"http:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0256-1000x667.jpg\" alt=\"Goldsborough Campsite\" width=\"507\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0256-1000x667.jpg 1000w, https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0256-485x323.jpg 485w, https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0256-960x640.jpg 960w, https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0256.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 507px) 100vw, 507px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-286\" class=\"wp-caption-text\">Goldsborough Campsite<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nat\u00fcrlich haben wir die Gegend, welche sich als Goldgr\u00e4ber-Location f\u00fcr moderne Gl\u00fccksritter entpuppte, sofort erkundet. Am n\u00e4chsten Tag fuhren wir dann in das unweit entfernte Dorf Hokitika. Da wir am Sonntag dort ankamen und in Neuseeland die St\u00e4dte am Sonntag, aus welchem Grund\u00a0auch immer, komplett leer sind, erinnerte das Dorf doch sehr an eine Geisterstadt.\u00a0Zwei Tage sp\u00e4ter fuhren wir dann zum Lake Kaniere wo wir eigentlich Campen wollten, aber da es einfach\u00a0nicht aufh\u00f6rte zu regnen, fuhren wir nach dem Besuch der Hokitika Gorge<\/p>\n<figure id=\"attachment_353\" aria-describedby=\"caption-attachment-353\" style=\"width: 431px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0450.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-353\" src=\"http:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0450-1000x667.jpg\" alt=\"Hokitika Gorge\" width=\"431\" height=\"287\" srcset=\"https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0450-1000x667.jpg 1000w, https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0450-485x323.jpg 485w, https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0450-960x640.jpg 960w, https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0450.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 431px) 100vw, 431px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-353\" class=\"wp-caption-text\">Hokitika Gorge<\/figcaption><\/figure>\n<p>wieder zur\u00fcck zum alten\u00a0Campingplatz. Da es dort Wettertechnisch auch nicht besser war und es am n\u00e4chten Tag immer noch regnete,\u00a0entschlossen wir uns zur\u00fcck zu fahren. Kaum dass wir den Arthur&#8217;s Pass erreichten, wurde das Wetter dann\u00a0auf einen Schlag besser. Durch ein Schild am Stra\u00dfenrand, welches auf die Mount White Bridge hinwies,\u00a0entdeckten wir einen Ort im Arthur&#8217;s Pass, welcher so sch\u00f6n ist, dass wir dort wieder hinfahren werden, um\u00a0ein paar N\u00e4chte da zu verbringen. Dieses mal aber mit den beiden Franzosen, die wir bisher, mangels Auto, in Christchurch zur\u00fccklassen mussten. Zwar haben die beiden ihr Auto schon gekauft, aber es ist\u00a0noch kein Bett reingebaut, weshalb wir noch zwei bis drei Tage warten m\u00fcssen. Da Julian und ich aber\u00a0wirklich nicht l\u00e4nger als n\u00f6tig in Christchurch bleiben wollen, werden wir ein Zwei-Tages-Ausflug nach Kaikoura unternehmen, wo wir schon eine Whalewatching Tour gebucht haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach den zwei langen Wochen in Christchurch ging es also los Richtung Westen. Wir fuhren die einzige Strecke, die direkten Anschluss an die Westk\u00fcste hat. Die Route 73 oder auch West Coast Road. 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