{"id":1618,"date":"2015-10-21T12:55:03","date_gmt":"2015-10-20T23:55:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reiseblog-nz.de\/?p=1618"},"modified":"2015-11-06T21:37:38","modified_gmt":"2015-11-06T08:37:38","slug":"der-abschied-neuseelands","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/?p=1618","title":{"rendered":"Der Abschied Neuseelands"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem ich Auckland erreichte, traf ich wieder auf Julian, Charles und Johannes und wir gingen gemeinsam auf das Konzert von SBTRKT. Einem EDM Konzert mitten in Auckland.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag ging es dann ohne Charles Richtung norden und wir machten halt an den Sandd\u00fcnen, dem 90 Mile Beach und Cape Reinga. Nach den paar Tagen, wo wir das letzte mal campen genossen, ging es also zur\u00fcck nach Auckland, um unseren urspr\u00fcnglichen Plan zu verfolgen das Auto zu verkaufen. Die planm\u00e4\u00dfig letzte Nacht verbrachten wir in Kerikeri in der Hone Heke Lodge (<a href=\"http:\/\/www.honeheke.co.nz\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">www.honeheke.co.nz<\/a>), trafen dort aber auf zwei M\u00e4dchen, welche nach einem Auto suchten. Da sie recht interessiert schienen unser Auto zu kaufen, blieben wir eine weitere Nacht so, dass sie das Auto am n\u00e4chsten Tag zum Mechaniker bringen konnten, um dieses durchchecken zu lassen.<br \/>\nAls der Check dann ergab, dass das Auto immer noch in einem tadellosem Zustand ist, verhandelten wir einen Preis aus und das Auto war verkauft. Zwar f\u00fcr ein bisschen weniger als wir hofften aber so hatten wir wenigstens keinen Stress ein Parkplatz in Auckland zu finden, die Flyer dort zu verteilen und die Interessenten abzuklappern. Am Ende haben wir trotzdem noch Gewinn mit dem Auto gemacht.<br \/>\nDa wir nun ohne Auto da standen, entschieden wir uns einfach in Kerikeri zu bleiben. Aus mehreren Gr\u00fcnden. Der Wichtigste: Auckland ist wirklich nicht das, was man sich unter Neuseeland vorstellt. Zus\u00e4tzlich ist die Unterkunft billiger, wir haben uns mit allen Mitbewohnern angefreundet und da es ein Working Hostel war, konnten wir sogar f\u00fcr ein paar Tage Arbeit ergattern und so unser Taschengeld aufbessern.<br \/>\nJetzt habe ich nur noch einen Tag in Neuseeland und habe das Gef\u00fchl, dass die Zeit einfach nur so verflogen ist. Die sch\u00f6nsten Erinnerungen sind gesammelt, Freundschaften wurden geschlossen und 15.000km wurden abgefahren quer durch Neuseeland und ganz gleich ob noch 1 1\/2 Monate des reisens auf mich zukommen, ist doch der gr\u00f6\u00dfte Part ab morgen Geschichte.<br \/>\nViele haben mich gefragt was DIE sch\u00f6nste Erfahrung in Neuseeland war und je l\u00e4nger ich hier Zeit verbracht habe, umso klarer wurde mir, dass die sch\u00f6nsten Erfahrungen nicht zwangsl\u00e4ufig die teuersten oder au\u00dfergew\u00f6hnlichsten Aktivit\u00e4ten waren. Es waren fast immer einfache Situationen an h\u00e4ufig gew\u00f6hnlichen Orten, welche unvergesslich wurden, durch die Menschen, die die Zeit mit einen teilten.<br \/>\nSo gesehen waren die sch\u00f6nsten Momenten immer Abende, die man mit den Menschen teilte, die einem was bedeuten, ganz gleich, ob man sich nur f\u00fcr zwei Tage kennt und wei\u00df, dass man sich nie wieder sehen wird.<br \/>\nWenn ich also eine Sache in den neun Monaten mit Sicherheit gelernt habe, dann das kein Bungyjump, kein Cage Diving mit wei\u00dfen Haien einen Abend mit guten Freunden ersetzen kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem ich Auckland erreichte, traf ich wieder auf Julian, Charles und Johannes und wir gingen gemeinsam auf das Konzert von SBTRKT. Einem EDM Konzert mitten in Auckland. Am n\u00e4chsten Tag ging es dann ohne Charles Richtung norden und wir machten halt an den Sandd\u00fcnen, dem 90 Mile Beach und Cape Reinga. 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