{"id":1541,"date":"2015-10-01T13:23:27","date_gmt":"2015-10-01T00:23:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reiseblog-nz.de\/?p=1541"},"modified":"2015-10-01T13:23:27","modified_gmt":"2015-10-01T00:23:27","slug":"rotorua-und-taupo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/?p=1541","title":{"rendered":"Rotorua und Taupo"},"content":{"rendered":"<p>In Rotorua blieben wir fast eine Woche und hatten uns neben dem See und dem Redwood Forest, die Schwefellandschaften\u00a0angeschaut und waren auf einer Raftingtour, dessen Highlight das Herunterfahren eines f\u00fcnf Meter hohem Wasserfalls\u00a0war. Nat\u00fcrlich waren wir gekentert und alle acht Personen schwammen im Wasser.\u00a0In Rotorua lernte ich dann Johannes und Charles kennen welche eine Mitfahrgelegenheit nach Taupo brauchten. Also sprangen die auf die Matratze und wir fuhren zu viert nach Taupo.<br \/>\nDort\u00a0formierte sich die Gruppe dann komplett neu. Julian wollte mehr Geld sparen und somit lieber auf\u00a0Campingpl\u00e4tzen \u00fcbernachten, ich lieber in Hostels bleiben. Also entschieden wir uns bis Auckland einfach\u00a0getrennt zu reisen und ich fuhr dann mit Johannes mit, welcher sich in der Zwischenzeit ein Auto gekauft hatte.\u00a0Charles wiederum musste nach Hammilton.<br \/>\nMit zwei weiteren Deutschen wollten Johannes und ich eigentlich das\u00a0Tongariro Crossing machen. Eine eint\u00e4gige Tour \u00fcber die Vulkane am Fu\u00dfe des Lake Taupos. Da die Wetterverh\u00e4ltnisse aber zu schlecht waren, entschieden wir uns eine dreit\u00e4gige Kanu Tour \u00fcber den Whanganui River\u00a0zu machen.<br \/>\nGesagt &#8211; getan. Am n\u00e4chsten Tag fuhren wir runter und packten unsere Sachen in die wasserdichten\u00a0F\u00e4sser und am darauffolgenden Tag ging es los. Nat\u00fcrlich ein bisschen holprig am Anfang aber man gew\u00f6hnte sich recht schnell an die Stromschnellen. Obwohl\u00a0wir die Karten vergessen hatten und nicht nur in jeder H\u00fctte Warnungen stehen, dass man die Tour nicht ohne\u00a0Karten machen soll sondern sogar die Organisator uns das sorgf\u00e4ltige Studieren der Karten ans Herz legte,\u00a0waren die drei Tage recht entspannt. Wir wussten zwar nie genau wie weit wir waren und wie gef\u00e4hrlich die kommenden Stromschnellen waren aber wir wussten uns immer zu helfen und sind kein einziges mal ins Wasser gefallen, was laut Organisator eine erstaunliche Leistung war. Gerade da es in der ersten Nacht so viel\u00a0geregnet hatte, dass sich im Zelt gegen 2 Uhr morgens eine Pf\u00fctze bildete. Der Wasserspiegel stieg um gute\u00a0zwei Meter in einer Nacht und der Fluss war somit fast unbefahrbar. Die zweite Nacht verbrachten wir jedoch\u00a0in einer H\u00fctte und konnten am Feuer s\u00e4mtliche Klamotten trocknen.<br \/>\nNach der Kanutour wollten wir eigentlich nach Napier fahren, fuhren aber \u00fcber Taupo (was ein Umweg von mindestens\u00a0einer halben Stunde war, nur um eine Pizza zu essen. \u00a0Am Ende es Tages kamen wir dann aber schlie\u00dflich in Napier an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Rotorua blieben wir fast eine Woche und hatten uns neben dem See und dem Redwood Forest, die Schwefellandschaften\u00a0angeschaut und waren auf einer Raftingtour, dessen Highlight das Herunterfahren eines f\u00fcnf Meter hohem Wasserfalls\u00a0war. 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