{"id":1241,"date":"2015-05-09T15:25:55","date_gmt":"2015-05-09T02:25:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reiseblog-nz.de\/?p=1241"},"modified":"2015-05-10T01:14:42","modified_gmt":"2015-05-09T12:14:42","slug":"milford-track","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/?p=1241","title":{"rendered":"Milford Track"},"content":{"rendered":"<p>Das Department of Conservation (DoC) hat neun mehr Tages Tracks aus ganz Neuseeland zusammengesucht und bewirbt diese neun als die &#8222;Great Walks&#8220; und besten Tracks Neuseelands. Jeder einzelne wird nicht nur gut\u00a0gewartet, sondern auch verst\u00e4rkt mit Wieselfallen best\u00fcckt, um die Vogelwelt zu sch\u00fctzen und wieder herzustellen.<br \/>\nDer Milford Track wird nicht nur als sch\u00f6nster der neun Great Walks gewertet, sondern gar als einer der\u00a0sch\u00f6nsten Tracks der Welt. Entsprechend gro\u00df ist der Wunsch vieler Reisenden den Milford Track entlang zu\u00a0wandern. Da das DoC aber sehr bedacht auf die Umwelt speziell auf und um den Milford Track ist, wurde die\u00a0t\u00e4gliche Anzahl an Wanderer auf ein Maximum von 40 Personen limitiert. Einige Leute sollen sogar nur wegen\u00a0diesen Track nach Neuseeland kommen. Man kann sich also ausmalen, wie schwierig es ist, so ein Ticket zu bekommen.\u00a0Normalerweise muss man in der Highseasion mindestens drei Monate im voraus buchen, um einen Platz zu bekommen.\u00a0Bedauerlicherweise erfuhr ich von den Great Walks erst als ich in Neuseeland war und vom Milford Track erst 2\u00a0Wochen bevor wir im Fjordland ankamen.<br \/>\nAls ich dann ins Visitor Center, betrieben vom DoC, ging, fragte ich, ob es stimme, dass schon alle Pl\u00e4tze ausgebucht seien. Nach einem kurzen Blick ins System bekam ich dann die Antwort, dass jemand storniert hatte und ich die\u00a0M\u00f6glichkeit bes\u00e4\u00dfe den Track in weniger als einer Woche zu starten. Das Ausma\u00df meines Gl\u00fccks umfasst hier nicht nur DAS ich einen Platz bekam und dieser in weniger als einer Woche ist, was nur wenige Wochen vor dem Ende der Great Walk Seasion ist, sondern auch das Wetter an den vier Tagen. Aber dazu sp\u00e4ter mehr.<br \/>\nDa es leider nur noch einen Platz gab und Julian auch daran interessiert war, den Track zu laufen, fragten wir,\u00a0wie es denn w\u00e4re, den Track in der Off-Seasion zu wandern. Die Antwort darauf ern\u00fcchternd. \u00a0Nicht nur, dass das Wetter im Fjordland unberechenbar ist und man mit \u00dcberflutungen bis zur H\u00fcfte rechnen\u00a0m\u00fcsse, man muss au\u00dferdem in der Lage sein, den Weg zu verlassen um gegebenenfalls durch weniger gef\u00e4hrliches\u00a0Gel\u00e4nde zu laufen. Zus\u00e4tzlich gibt es kein Gas und keinen Ranger in den H\u00fctten mit Wetter vorhersagen.\u00a0&#8222;Machbar&#8220; dachten wir uns noch, bis die DoC Angestellte erw\u00e4hnte, dass nahezu alle Br\u00fccken vom Track\u00a0abtransportiert werden, was es unm\u00f6glich macht den Track ohne Navigationswissen, Kartenmaterial und einem\u00a0Notfall Funkger\u00e4t zu bewandern.<br \/>\nDa Julian wusste, dass mir der Track deutlich wichtiger war als ihm, verzichtete er auf den Platz und entschied\u00a0sich stattdessen f\u00fcr den Routeburn Track eine Woche nachdem ich auf dem Milford Track war. Einem transalpinen drei Tages Track.<br \/>\nEin paar Tage sp\u00e4ter ging es also los mit der F\u00e4hre und 39 weiteren Leuten \u00fcber den Lake Te Anau zum Startpunkt\u00a0des Tracks. Am ersten Tag gab es kaum Strecke zu \u00fcberwinden. Lediglich 5 Kilometer nach der 1:30 langen Bootsfahrt galt es zu bew\u00e4ltigen. Das lag daran, dass es theoretisch m\u00f6glich sei zum Trackbeginn ohne Boot zu kommen.\u00a0Daf\u00fcr muss man aber gleich zwei 1300m hohe Berge \u00fcberwinden und der Weg zur ersten H\u00fctte ist quasi nicht vorhanden.\u00a0Der Ranger erz\u00e4hlte uns, dass lediglich f\u00fcnf Leute im Jahr diesen zwei Tages Trip unternehmen und in der Regel komplett\u00a0ersch\u00f6pft ankommen, nachdem die sich nach so langer Zeit durch komplett undurchsichtigen Dschungel geschlagen\u00a0haben.<br \/>\nMan hatte also reichlich Zeit an der ersten H\u00fctte, und da perfektes Wetter war, 20 Grad und Sonnenschein, konnte man gut die Zeit au\u00dferhalb der H\u00fctte verbringen. Gegen vier Uhr gab es dann eine kleine F\u00fchrung vom\u00a0Ranger, welcher uns allerhand \u00fcber die \u00f6rtigen Pflanzen und Tiere erkl\u00e4rte.<br \/>\nDen zweiten Tag ging ich die 20 Kilometer mit zwei anderen Trackern, einem Canadier und einem Schweizer, mit\u00a0welchen ich am Vorabend ins Gespr\u00e4ch kam.<br \/>\nAuch an dem Tag hielt das Wetter seine 20 Grad Sonnenschein und man hatte perfekte Sicht aufs Valley und die Berge. Nicht nur das Sonnenschein auf dem Milford Track schon selten genug ist, es wurde eigentlich Schnee angesagt. Schnee! Und wir hatten 20 Grad. Aber so ist das Wetter eben im Fjordland.<br \/>\nAls wir kurz vor der H\u00fctte f\u00fcr die zweite Nacht waren, kam uns der Ranger dieser H\u00fctte entgegen und wir fragten\u00a0ihn, ob das Wetter so bleiben w\u00fcrde. Seine Antwort war dieses mal etwas spezifischer in Bezug auf den Schnee.\u00a0Es wird ein gro\u00dfer Sturm aus Richtung der Antarktis kommen, welcher am n\u00e4chsten Tag auf Neuseeland treffen werde\u00a0und einen Temperatursturz und Schnee mit sich bringen werde.<br \/>\nDas \u00e4rgerliche daran war, dass am n\u00e4chsten Tag das Highlight des Tracks anstand. Die \u00dcberquerung des Mackinnon\u00a0Passes. Dieser Pass ist nicht nur die h\u00f6chste Stelle des Tracks, sondern liegt auch im knick des L-f\u00f6rmigen Tracks. Entsprechend gut ist Sicht auf die beiden Valleys.<br \/>\nZwar waren wir von der Sonne, dem Gep\u00e4ck und den 20 Kilometern gut ersch\u00f6pft als wir an der H\u00fctte ankamen,\u00a0aber als wir das Schild lasen, dass man nur eine Stunde zur Spitze des Passes brauchen soll, z\u00f6gerten wir\u00a0nicht lange und nach einem kurzen Mittagessen gingen wir hoch und hatten in der Tat\u00a0atemberaubende Sicht.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0745.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"  wp-image-943 alignleft\" src=\"http:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0745-1000x667.jpg\" alt=\"DSC_0745\" width=\"486\" height=\"324\" srcset=\"https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0745-1000x667.jpg 1000w, https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0745-485x323.jpg 485w, https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0745-960x640.jpg 960w, https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0745.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 486px) 100vw, 486px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen hatte sich das Wetter dann entsprechen ge\u00e4ndert. Tiefh\u00e4ngende Wolken, Regen am Boden und\u00a0Schnee auf den Bergspitzen. Die ernormen Wassermassen, die in der Nach \u00fcber das Fjordland hereinbrachen,\u00a0lies ein ader\u00e4hnliches Geflecht aus Wasserf\u00e4llen und Fl\u00fcssen an s\u00e4mtlichen Bergen entstehen.<br \/>\nSchier endlos mussten alle 40 Leute in der H\u00fctte warten, bis der Ranger das Wetterupdate bekam, ob die \u00dcberquerung des Passes sicher sei oder nicht. Um 8 Uhr dann die Nachricht, auf die jeder gewartet hat:\u00a0Ja, wir d\u00fcrfen den Pass \u00fcberqueren.<br \/>\nDicht hintereinander gingen dann alle 40 Mann die immer steiler und enger werdenden Serpentinen bei str\u00f6menden\u00a0Regen hoch, bis dieser sich ab einer gewissen h\u00f6he in Hagel und Schnee wandelte. Kurz bevor wir \u00fcber den Pass gucken konnten, mahnte uns noch der Ranger, welcher uns bis zu dem Punkt f\u00fchrte, dass es oben windig\u00a0sei. &#8222;Jaja ein wenig Wind&#8220; dacht ich mir, nachdem ich 1:30 dauer Steigung, einem 10 Kilo Rucksack und dauerhaftem Regen ausgesetzt war. Kaum 10 Schritte weiter war es, als ob man in einen Windkanal steigt. 80 km\/h, minus\u00a03 Grad und mit Hagelk\u00f6rnern versehen, welche wie Nadeln auf der Haut brannten, war dieses Wetter alles andere\u00a0als angenehm.<br \/>\nAuf dem Weg zu der auf dem Kamm gelegenen H\u00fctte, wurde ich mehrfach durch besonders starke B\u00f6en fast umgeworfen.\u00a0In dieser kleinen H\u00fctte sammelten sich nach und nach alle 40 Leute und w\u00e4rmten sich auf. Kurze Zeit sp\u00e4ter\u00a0ging ich mit Tobias, dem Schweizer, welchen ich am ersten Abend kennen lernte, als einer der ersten Leute\u00a0los, um nicht zwischen den ganzen anderen Trackern\u00a0zu stecken.<br \/>\nKurz bevor wir die H\u00fctte f\u00fcr die dritte Nacht erreichten, gab es die Option die Sutherland Falls zu sehen.\u00a0Mit 580m Neuseelands h\u00f6chster Wasserfall. Am vorherigen Tag erz\u00e4hlte mir Tobias noch, dass er in dem Pool\u00a0schwimmen wolle. Naja die Termperatur betrug nun nur noch 0 Grad statt der gestrigen 20.<br \/>\nBei dem Anblick des gigantischen Wasserfalls, dessen Wassermassen durch den Regen noch beeindruckender waren, als sie es normalerweise schon sind, sagte ich zu Tobias: &#8222;Schei\u00df drauf. Gut m\u00f6glich, dass wir nie wieder hier\u00a0her kommen also werde ich mindesten mein Kopf in den Pool da tauchen.&#8220; Das sah er ebenfalls aus ausreichend\u00a0genug um bei Schneefall sich den herunterbrechenden Wassermassen zu n\u00e4hern. Da das Spritzwasser so enorm war,\u00a0zogen wir Jacke und Pullie aus, damit zumindenst die trocken bleiben. Wir behielten aber weiterhin Schuhe,\u00a0Hosen und T-Shirt an, was r\u00fcckblickend betrachtet nicht sehr weitsichtig war&#8230;<br \/>\nDer \u00e4u\u00dfere Rand des tats\u00e4chliche Wasserfalls war ca 10 Meter vom Rand des Pools entfernt, welcher weitere 10 meter\u00a0von unserem Aussichtspunkt entfernt lag. Doch selbst von diesem Aussichtspunkt wurde man schon so Nass, dass man\u00a0keine Fotos mehr h\u00e4tte machen k\u00f6nnen, da die Kamera sofort schaden genommen h\u00e4tte.<br \/>\nAls wir los rannten waren de Klamotten also schon ziemlich Nass. Nach halber Strecke zum Pool wurde der Wind,\u00a0welcher nur durch den Fall des Wassers selbst erzeugt wurde, so stark, dass man kaum die Augen \u00f6ffnen konnte, da\u00a0einem dauerhaft Wasser ins Gesicht gefegt wurde. Und es wurde immer extremer je n\u00e4her wir kamen. Zwei Meter vor\u00a0dem Rand des Pools waren dann sogar die Wanderstiefel so Nass, dass es geschlagene 3 Tage dauerte, bis diese im\u00a0Auto komplett durchgetrocknet waren. Als wir dann am Pool ankamen waren wir dann bis auf die Knochen nass und\u00a0tauchten dann unseren Kopf auch noch in das eiskalte Wasser. Mit dem Lauf zur\u00fcck dauerte die ganze Aktion keine 15 Sekunden aber wir durften danach bei Schneefall unser T-Shirt ausziehen und die trockenen Pullover und Jacken\u00a0anziehen, welche schnell auch nass wurden, da das Wasser von den Haaren den R\u00fccken runterlief.<br \/>\nAlles andere also als eine intelligente Aktion, aber definitiv eine der besten in Neuseeland.\u00a0Nach zwei Stunden kamen wir komplett durchn\u00e4sst an der H\u00fctte an und versuchten vergebens unsere nassen\u00a0Klamotten\u00a0zu trocknen.<br \/>\nTag vier. Zum Thema Gl\u00fcck mit dem Wetter: Das Wetter war wieder aufgeklart und jetzt sah man erst das volle Ausma\u00df des Sturms. Die Berge, welche sich vorher in braun und grau aus dem Dschungel erhoben, waren nun gekr\u00f6nt\u00a0mit Schnee.<br \/>\nAuch wenn dann am Tag das Wetter gegen Ende in das eigentlich typische Milford Sound Wetter wechselte,\u00a0Regen und Wolken, war es dennoch genial. Blickt man auf den ganzen Track so war nicht nur \u00fcberdurchschnittlich\u00a0gutes Wetter, sonder man hat die Gegend in jeder m\u00f6glichen Wettersituation gesehen. Hochsommerliche Temperaturen mit perfektem Himmel, Hagelsturm, Schneefall, schneebedeckte Berge und Regen, welcher Unmengen von Wasserf\u00e4llen entstehen lies. Dazu war genau dann gutes Wetter, als wir es brauchten. Beim ersten Aufstieg auf den Pass.<br \/>\nUnsere Wettersituation wurde sogar noch gl\u00fccklicher, als wir ein Tag nach dem Track h\u00f6rten, dass die Gruppe nach\u00a0uns mit dem Helikopter rausgeflogen werden musste. Auf Grund des Schneefalls konnten diese weder \u00fcber den Pass und wegen des Regens, welcher \u00dcberflutungen auf deren Seite brachte, nicht zur\u00fcck gehen. Insgesamt war der Track sogar f\u00fcr\u00a0mehrere Tage geschlossen und f\u00fcr viele ungl\u00fcckliche Leute fiel so der Track ins Wasser.<br \/>\nAls ich dann also auf der F\u00e4hre war und \u00fcber den Milford Sound fuhr, dachte ich \u00fcber genau diese Wettersituation nach\u00a0und wie unglaublich es ist, dass ich den Platz bekam und f\u00fchlte bedauern f\u00fcr die Person, die stornierte und\u00a0somit das Nadel\u00f6hr f\u00fcr das, wie die Ranger es nannten, &#8222;once in a year weather&#8220; verpasste.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1011\" aria-describedby=\"caption-attachment-1011\" style=\"width: 687px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0965.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1011\" src=\"http:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0965-1000x667.jpg\" alt=\"Milford Sound\" width=\"687\" height=\"458\" srcset=\"https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0965-1000x667.jpg 1000w, https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0965-485x323.jpg 485w, https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0965-960x640.jpg 960w, https:\/\/www.reiseblog-nz.de\/wp-content\/uploads\/DSC_0965.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 687px) 100vw, 687px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1011\" class=\"wp-caption-text\">Milford Sound<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Department of Conservation (DoC) hat neun mehr Tages Tracks aus ganz Neuseeland zusammengesucht und bewirbt diese neun als die &#8222;Great Walks&#8220; und besten Tracks Neuseelands. 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